Warum eine Service Standards Schulung im Shoko Otani dein ganzes Ess-Erlebnis in München auf ein neues Level hebt – und was japanische Gastfreundschaft wirklich im Detail bedeutet
Stell dir vor, du sitzt in einem japanischen Restaurant mitten in der Münchener Innenstadt. Draußen tobt das Leben rund um den Marienplatz, die S-Bahn rumpelt irgendwo in der Ferne vorbei, und vielleicht hörst du noch den typischen bayerischen Charme eines Straßenmusikers, der gerade seine Ausbeute zählt. Du öffnest die Tür zum Shoko Otani. Und plötzlich ist Stille. Nicht die unangenehme, nervige Stille, die einen unter Druck setzt. Sondern diese wohltuende, fast meditative Ruhe, die dich umfängt wie ein warmer, wohlduftender Mantel an einem kalten Novemberabend in der Stadt. Das ist kein Zufall. Das ist Omotenashi. Das ist das direkte Ergebnis einer Service Standards Schulung, die hier seit 2018 im Hintergrund läuft wie ein perfekt geölter Schliff am Sushi-Messer. Du merkst es sofort: Das Team ist nicht einfach nur nett. Die sind präsent. Irgendwie eine Spur schneller, eine Spur aufmerksamer, eine Spur menschlicher als der Standard-Gastronomie-Durchschnitt, den man sonst so gewöhnt ist. Und genau das ist der Plan. Denn wenn Küchenchef Hiroshi Tanaka mit seinem Team täglich wechselnde Menüs auf Basis handverlesener Zutaten zaubert, darf der Service definitiv nicht der Schwachpunkt sein. Der muss mithalten. Besser noch: Der muss vorauseilen. In diesem Gastbeitrag nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Shoko Otani. Wir schauen uns an, wie die Mitarbeitenden geschult werden, was genau in diesen Sessions passiert und warum das für dich als Gast einen wirklich spürbaren Unterschied macht. Also schnall dich an, es wird fein – und vielleicht hast du danach direkt Lust, dir selbst einen Tisch zu sichern. Reservieren ist hier eh immer empfohlen, aber das weißt du sicher schon.
Service-Standards Schulung bei Shoko Otani: Grundlagen der japanischen Gastfreundschaft
Hast du schon mal vom Begriff Omotenashi gehört? Klingt nach einem fancy Marketing-Label, das man irgendwo auf eine edle Geschenkbox klebt, ist aber alles andere als das. Es ist eine Haltung. Eine Art, wie du anderen Menschen gegenübertrittst, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Im Shoko Otani wird das nicht einfach als Poster an die Wand gehängt oder in ein Handbuch gepresst. Es wird gelebt. Geatmet. Trainiert. Die Service Standards Schulung startet deshalb nicht mit einer Liste von Verboten oder einem starren Ablaufplan. Sie startet mit einer einfachen, aber tiefen Frage: Wie möchtest du dich fühlen, wenn du bei uns isst? Und diese Frage stellen wir uns selbst jeden Tag aufs Neue.
Wenn neue Mitarbeitende zu Hiroshi Tanakas Team stoßen, lernen sie zuerst die Wurzeln kennen. Respekt. Bescheidenheit. Hingabe. Das klingt erstmal abstrakt, oder? Aber stell dir folgende Szene vor: Du hattest einen stressigen Tag, bist von drei Meetings im Münchner Büroviertel geschlaucht, die U-Bahn war voll, und du willst einfach nur runterkommen. Du kommst ins Shoko Otani. Der Servicemitarbeiter sieht das. Nicht, weil du es sagst. Sondern weil er es spürt. Und bevor du überhaupt nach der Speisekarte greifst, steht schon ein Glas Wasser auf dem Tisch. Nicht aufdringlich. Einfach da. Das ist Omotenashi. Das ist das, was im Shoko Otani jede Service Standards Schulung antreibt und was den Unterschied zwischen einem Bediener und einem Gastgeber ausmacht. Du lernst hier nicht, einen Text abzusagen oder eine Floskel herunterzuleiern. Du lernst, eine Geste zu verstehen. Ein Nicken. Den richtigen Augenkontakt. Die Distanz, die angenehm ist. Das passt sich an dich an. Mal bist du in Gesprächslaune, dann beraten wir dich ausführlich über frischen Sushi und hausgemachte Ramen-Suppen. Mal willst du einfach in Ruhe dein Omakase-Menü genießen, und dann verschwinden wir nahezu unsichtbar im Hintergrund. Diese Feinfühligkeit kriegst du nicht aus einem Standard-Lehrbuch aus der Buchhandlung am Isartor. Die kommt aus der wiederholten Übung, aus Rollenspielen, aus dem ständigen Reflektieren im Team. Und genau deshalb investiert Shoko Otani so viel Zeit, Energie und Herzblut in seine Service Standards Schulung. Weil es ohne dieses Fundament nicht funktioniert. Weil japanische Gastfreundschaft eben keine Fassade ist, sondern eine innere Einstellung, die man trainieren muss wie den perfekten Reis für Nigiri.
Gästezufriedenheit durch konsistente Service-Standards: Die Shoko Otani Philosophie
Konsistenz. Das Wort klingt erstmal langweilig, oder? Als würde es um austauschbare Roboter gehen, die alle denselben Satz aufsagen. Aber im Gegenteil: Konsistenz ist das, was überhaupt erst Vertrauen schafft. Du kommst zum ersten Mal ins Shoko Otani. Oder zum zehnten. Oder du hast einen Geschäftspartner dabei, dem du beweisen willst, dass München mehr kann als Weißwurscht und Bier – nämlich Weltklasse-Sushi und eine Atmosphäre, die in Tokio nicht fehl am Platz wäre. Was erwartest du? Dass es jedes Mal sitzt. Dass der Fisch top ist, klar, das ist die Basis. Aber auch, dass der Service stimmt. Dass niemand herumstolpert, dass die Teller nicht kalt werden, dass die Sojasauce nicht wie ein Wasserfall über dein perfekt geformtes Nigiri ergießt. Dass jeder Gang im richtigen Moment kommt.
Die Service Standards Schulung sichert genau das ab. Sie definiert nicht nur Prozesse, sondern vor allem das Wie. Und das ist der Clou. In der Münchener Innenstadt, wo du an jeder Ecke was zu essen kriegst, von schnellem Imbiss bis hin zur Sterneküche, müssen wir uns abheben. Shoko Otani macht das nicht mit lauter Musik, greller Beleuchtung oder kitschiger Deko. Wir machen es mit Präsenz. Mit japanischer Präzision, die in jedem Handgriff steckt, kombiniert mit bayerischer Herzlichkeit im Empfang. Klingt paradox? Ist es auch. Aber es funktioniert. Weil wir im Team immer wieder besprechen: Wie finden wir die Balance zwischen Effizienz und Wärme? Wie schaffen wir es, dass sich ein Gast in der Mittagspause zwischen zwei Terminen schnell und zielgenau bedient fühlt, während der Abendgast Zeit, Raum und Beratung bekommt? Diese Fragen sind kein theoretisches Gedankenspiel für graue Regentage. Sie sind Teil unserer Philosophie. Jede Service Standards Schulung endet damit, dass sich das Team fragt: Hätten wir das gestern besser machen können? Und die Antwort ist immer ja. Deshalb machen wir das auch heute besser. Das ist kein Druck. Das ist der Ansporn, der uns antreibt, weil wir wissen: Unsere Gäste in der Innenstadt merken den Unterschied. Und sie kommen deshalb zurück.
Inhalte der Schulung: Hygiene, Timing, Tellerpräsentation und Sushi-Etikette
Theorie ist gut. Praxis ist besser. Und Theorie, die direkt in Praxis übergeht, ist unschlagbar. Die Service Standards Schulung bei Shoko Otani ist ein echter Mix aus beidem. Mal sitzt du im Hinterzimmer und hörst zu, mal stehst du direkt im Service zwischen den Gästen und probierst aus. Ziel ist klar: Jeder im Team soll nicht nur servieren, sondern begleiten. Beraten. Begeistern. Und das geht nur, wenn du wirklich Bescheid weißt. Über die Zutaten. Über die Kultur. Über die kleinen Details, die für den Gast den Unterschied zwischen einem schönen Abend und einem unvergesslichen Erlebnis ausmachen.
Hygiene als oberste Prämisse
Okay, let’s talk about Hygiene. Ich weiß, das Thema klingt nicht unbedingt sexy. Aber bei rohem Fisch, bei der täglichen Zubereitung von Sushi und bei der sensiblen Verarbeitung handverlesener Zutaten ist es einfach non-negotiable. Keine Verhandlungsbasis. In der Service Standards Schulung wiederholen wir das ständig, bis es im Schlaf sitzt. Die Kühlkette muss stimmen. Punkt. Die Arbeitsflächen werden nicht nur sauber gemacht, sie werden mit einer gewissen, fast rituelen Sorgfalt behandelt. Hiroshi Tanaka ist da gnadenlos. Und das ist gut so. Denn du als Gast merkst das vielleicht nicht aktiv, aber dein Unterbewusstsein registriert es. Die Gläser sind makellos. Die Holzunterlagen sind einwandfrei. Die Hände des Teams sind gepflegt, die Fingernägel kurz, die Uniformen sauber. Das ist kein Zufall, das ist Trainingsstand. Wir zeigen dir in der Schulung, wie du Hygiene transparent machst, ohne dass sich jemand wie in einem OP-Saal fühlt. Denn niemand will sich klinisch behandelt fühlen, wenn er ausgeht. Aber jeder will sich sicher fühlen. Das ist der Balanceakt. Und den üben wir. Jede Woche aufs Neue. Bis er selbstverständlich ist.
Timing: Der Rhythmus der japanischen Küche
Timing ist alles. Wirklich. Alles. Stell dir vor, dein Sushi liegt fünf Minuten zu lang in der Küche. Die Reiskörner verlieren die optimale Temperatur. Der Fisch schwitzt. Das war’s mit dem perfekten Biss, auf den Hiroshi Tanaka so penibel achtet. Oder deine Ramen-Suppe kommt lauwarm an. Die Nudeln werden matschig. Ein echtes Drama für jeden Nudelliebhaber. In der Service Standards Schulung lernst du deshalb nicht nur, schnell zu laufen oder viele Teller auf einmal zu tragen. Du lernst, Rhythmus zu spüren. Wie ein DJ, der den Beat im Ohr hat und weiß, wann der Drop kommt. Wir üben das Pacing. Wann wird welcher Gang abgesetzt? Wie kommunizierst du mit der Küche, wenn ein Gast mal eine Pause braucht, weil er gerade eine spannende Geschichte erzählt? Wie vermeidest du, dass Teller kollidieren, wenn der Saal brechend voll ist und draußen am Isartor die Welt untergeht? Das ist Choreografie. Ein ballettartiges Zusammenspiel aus Küche und Service. Und weil wir in der Münchener Innenstadt sitzen, wo die Pausenzeiten kurz und die Erwartungen hoch sind, muss das sitzen wie ein perfekt gebundener Knoten im Obi. Kein Wunder, dass wir das in realen Szenarien trainieren. Bis es zur zweiten Natur wird und du nicht mehr nachdenkst, sondern einfach spürst, wann der richtige Moment ist.
Tellerpräsentation: Essen mit den Augen
Wir essen mit den Augen. Das ist nicht neu. Aber bei Shoko Otani ist das eine kleine Wissenschaft für sich. Die Tellerpräsentation ist nicht allein Sache der Küche, hinter der sich Hiroshi Tanaka verkriecht. Auch der Service muss verstehen, warum der Lachs auf diesem speziellen, rauen Keramikteller liegt. Warum die Beilage asymmetrisch angeordnet ist. Warum das Blatt Shiso gerade so und nicht anders drapiert wird. In der Service Standards Schulung beschäftigen wir uns deshalb intensiv mit Ästhetik. Du lernst, welches Geschirr zu welcher Jahreszeit passt. Wie Farben kontrastieren und Harmonie erzeugen. Wie du einen Teller an den Tisch bringst, ohne das kleine Kunstwerk zu zerstören. Und das Beste daran: Du kannst dem Gast danach erzählen, warum das so ist. Eine kleine Geschichte zum Teller. Ein Satz zur Herkunft des Geschirrs. Das macht den Genuss um eine ganze Ebene reicher. Plötzlich isst du nicht nur Sushi. Du nimmst an einem kulturellen Dialog teil. Das ist der Unterschied zwischen sattwerden und einem Erlebnis haben. Und genau darum geht es uns.
Sushi-Etikette: Wissen, das den Service hebt
Hier wird’s richtig spannend. Sushi-Etikette. Viele Gäste haben Respekt vor der japanischen Kultur. Und manchmal auch ein bisschen Angst, etwas falsch zu machen. In der Service Standards Schulung lernst du, diesen Respekt zu würdigen und gleichzeitig sanft zu entkrampfen. Soll man Nigiri mit den Fingern oder mit Stäbchen essen? Antwort: Beides ist vollkommen okay. Wie viel Sojasauce ist zu viel? Wie isst man eigentlich das perfekte Omakase-Menü in der richtigen Reihenfolge, um den Geschmack nicht zu verwässern? Dieses Wissen unterscheidet einen Servicemitarbeiter von einem Gastgeber. Und genau das sind wir: Gastgeber. Nicht Bedienungen. Wenn du im Shoko Otani sitzt, bemerkst du vielleicht, dass dir jemand unaufdringlich erklärt, warum das fettige Toro-Nigiri besser ohne Sojasauce schmeckt. Das ist keine Angeberei. Das ist Teilen. Das ist echte Freude am Produkt. Und genau das trainieren wir. Den richtigen Moment abzupassen. Den richtigen Ton zu treffen. Die richtige Menge an Information zu liefern. Nicht jeder Gast will das wissen, und das ist auch in Ordnung. Aber für die, die es wollen, ist es ein kleines Geschenk an diesem Abend. Ein Mehrwert, der nicht auf der Karte steht.
Die folgende Übersicht zeigt dir, wie die einzelnen Module in der Service Standards Schulung zusammenspielen:
| Schulungsmodul | Inhalte | Ziel |
|---|---|---|
| Hygiene & HACCP | Kühlketten, Reinigung, persönliche Hygiene, Dokumentation | Absolute Lebensmittelsicherheit im Umgang mit rohem Fisch |
| Timing & Ablauf | Gangfolge, Küchenkommunikation, Pacing, Priorisierung | Perfekte Temperatur und Textur jedes Gerichts am Tisch |
| Tellerpräsentation | Geschirrkenntnis, Farbgestaltung, saisonale Dekoration | Visuelle Harmonie und authentische japanische Ästhetik |
| Sushi-Etikette | Esskultur, Reihenfolge, Sojasauce, Gästebegleitung | Kulturelle Vermittlung und wertschätzende Beratung |
Praktische Umsetzung im täglichen Betrieb im Shoko Otani in der Münchner Innenstadt
Schulung ist das eine. Der echte Wahnsinn auf der Straße – oder eben im Restaurant – ist das andere. In der Münchener Innenstadt, wo alles ein bisschen schneller, lauter, kompakter und manchmal auch verrückter ist, muss das Team liefern. Jeden Tag. Bei jedem Wetter. Ob zur Wiesn-Zeit, wenn die Stadt aus allen Nähten platzt und selbst Einheimische die Innenstadt meiden, oder an einem ruhigen Dienstag im Februar, wenn draußen der Schnee gegen die Scheiben peitscht und nur die wahren Fans draußen unterwegs sind. Die Service Standards Schulung zahlt sich genau hier aus. Sie ist das Fundament, auf dem der Alltag ruht, ohne dass man es als Gast bewusst sieht.
Vom Briefing bis zum Last-Order
Jeder Tag startet mit einem Pre-Shift-Briefing. Fünfzehn Minuten. Nicht lange, aber präzise wie ein Zug aus Tokio. Wir besprechen die Tagesempfehlungen aus dem wechselnden Menü. Wir reden über Reservierungen. Über besondere Wünsche. Vielleicht ist heute jemand da, der einen glutenfreien Abend braucht. Oder ein Gast feiert runden Geburtstag und soll eine kleine Überraschung erleben. Oder die Lieferung für das spezielle Wasabi ist später dran als erhofft. All das landet hier. Jeder weiß Bescheid. Das ist keine langweilige Pflichtveranstaltung, bei der man nur abwartet, bis der Chef fertig ist. Es ist unser tägliches Ritual, um auf einer Wellenlänge zu starten. Und das funktioniert, weil die Service Standards genau das vorsehen. Regelmäßige Kommunikation vor dem ersten Gast. So entsteht keine Hektik aus Chaos, sondern eine gesteuerte Dynamik, die fast spürbar ist. Die Reservierungsempfehlung, die du sicher schon kennst, hilft uns dabei enorm. Wir können planen. Wir können vorbereiten. Und du profitierst davon, weil alles reibungslos läuft, als hätte man es dir persönlich zugeschnitten.
Kommunikation in der Hektik der Innenstadt
Draußen tobt der Verkehr am Isartor, die S-Bahn rumpelt vorbei, drinnen soll japanische Gelassenheit herrschen. Wie kriegen wir das hin? Durch eine Kommunikation, die fast lautlos ist. Gesten. Blicke. Kleine Codes zwischen den Kolleg:innen, die für Außenstehende aussehen wie Zufall, für uns aber reine Routine sind. In der Service Standards Schulung trainieren wir das wie ein Orchester, bei dem jeder seinen Platz kennt und sein Instrument beherrscht. Laufwege sind optimiert. Es gibt kein ständiges “Entschuldigung, kommen Sie mal bitte durch”. Es gibt fließende Bewegungen, die den Raum nicht stören. In der Hauptzeit, wenn der Saal voll ist und die Küche auf Hochtouren läuft, funktioniert das nur, wenn jeder die Standards im Schlaf kennt. Du merkst das als Gast übrigens gar nicht bewusst. Aber genau das ist der Trick. Du spürst einfach: Hier läuft’s. Kein Stress. Kein Durcheinander. Nur dieser seltsame Zauber, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Das ist kein Glück. Das ist hartes Training, das sich in Anmut übersetzt.
Umgang mit internationalen Gästen und kulinarischen Neulingen
München ist ein wahrer Schmelztiegel. Wir haben Gäste aus Tokio, die genau wissen, welche Schnittart beim Thunfisch verwendet wurde und warum. Und wir haben Gäste aus dem Münchner Umland, die zum ersten Mal richtigen Wasabi probieren – nicht die grüne Tubenpaste aus dem Supermarkt, sondern die echte, feurige Knolle. Beide Gruppen willkommen zu heißen und auf ihrem Niveau abzuholen, das ist die Kunst. Die Service Standards Schulung lehrt dich, in Sekundenbruchteilen zu erkennen, wer vor dir sitzt. Ein offener Blick. Eine bereitwillige Geste. Ein paar gezielte, freundliche Fragen. Und schon weißt du: Braucht dieser Mensch eine sanfte Einführung in die Welt der Ramen-Suppen? Oder will er die exakte Herkunft des Seezungen-Filets wissen und über die Reifung des Reises diskutieren? Beides ist schön. Beides ist okay. Und beides bekommt bei uns die gleiche, aufrichtige Aufmerksamkeit. Weil Omotenashi keine Ahnung von Hierarchien hat. Jeder Gast ist der wichtigste Gast. Gerade deshalb ist die Reservierung so sinnvoll. Denn so können wir uns schon vor deinem Kommen auf dich einstellen und dich als den willkommen heißen, der du bist.
Vorteile einer strukturierten Service-Standards Schulung für Gäste, Team und Marke
Am Ende bleibt natürlich die Frage: Was bringt das alles? Ist das nicht viel Aufwand für ein bisschen netteres Lächeln und ein paar korrekt platzierte Teller? Nein. Es ist der Unterschied zwischen einem Restaurant, das gut kocht, und einem Restaurant, das dich verändert. Eine strukturierte Service Standards Schulung hat einen Dreifach-Nutzen. Für dich. Für uns als Team. Und für die Marke Shoko Otani insgesamt. In einer Stadt wie München, wo du an jeder Ecke essen kannst, zählt eben nicht nur das Produkt. Es zählt das Gesamtpaket. Und das fängt mit dem Service an.
Vorteile für die Gäste: Vertrauen und kulinarische Tiefe
Du kommst rein. Du weißt nichts. Oder du weißt alles. Egal. Du spürst sofort: Hier ist man sich einig. Das gibt Vertrauen. Vertrauen in die Hygiene. In die Qualität der Zutaten. In die Beratung, die kommt. Und dieses Vertrauen öffnet dich für mehr. Plötzlich probierst du das Omakase-Menü, weil du dir sicher bist, dass es gut wird. Du lässt dich auf eine neue Ramen-Sorte ein, die du sonst nie bestellt hättest. Du lernst etwas über Sushi-Etikette, das du zuhause bei deinen Freunden als neuen Party-Trick raushauen kannst. Die kulinarische Tiefe entsteht also nicht nur durch den Teller. Sie entsteht durch den Dialog drumherum. Durch den Service. Durch die Service Standards Schulung, die genau diesen Dialog ermöglicht und dir das Gefühl gibt, in guten Händen zu sein. Und das ist es doch, was wir alle suchen, oder?
Vorteile für das Team: Stolz, Sicherheit und geringere Fluktuation
Mal ehrlich: Gastronomie ist hart. Die Stunden sind lang, der Saal ist manchmal unerbittlich, und die Füße schmerzen irgendwann bei jedem. Aber wenn du weißt, wie du etwas richtig machst, wenn du klare Standards hast, dann gehst du nicht mit Bauchgrimmen zur Arbeit. Du gehst mit Stolz. Die Service Standards Schulung gibt dir diesen Stolz. Sie nimmt die Unsicherheit. Weniger Fehler bedeuten weniger Stress. Und weniger Stress bedeutet: Du bleibst. Das Team bleibt zusammen. Wir kennen uns. Wir verstehen uns. Das merkst du als Gast. Weil das Shoko Otani kein Ort ist, wo ständig neue, überforderte Gesichter rumlaufen, die die Karte noch nicht mal selbst gesehen haben. Es ist ein Ort mit Kontinuität. Und Kontinuität schmeckt. Fast so sehr wie der frische Sushi selbst. Ein guter Arbeitsplatz zieht gute Leute an. Und gute Leute machen den Unterschied. Ganz einfach.
Diese Punkte stärken das Team nachhaltig:
- Klare Handlungsanweisungen und definierte Erwartungshaltungen für alle Schichten, damit nie Unsicherheit aufkommt
- Reduzierter Stress durch erprobte Abläufe und Kommunikationsprotokolle, die auch in der Vollgas-Phase funktionieren
- Stärkeres Selbstvertrauen im Umgang mit internationalen Gästen und komplexen Spezialwünschen
- Identifikation mit der japanischen Gastfreundschaft und dem Markenkern von Shoko Otani
- Längerfristige Mitarbeiterbindung durch investive Weiterbildungskultur statt nur schneller Einarbeitung
Vorteile für die Marke: Reputation und Differenzierung
Für Shoko Otani als Marke ist das alles Gold wert. In einer Stadt wie München, wo du an jeder Ecke essen kannst, von der Viktualienmarkt-Bude bis zur Haute Cuisine, zählt die Reputation. Und die entsteht heute nicht mehr nur durch klassische Mundpropaganda, sondern durch jeden einzelnen Online-Kommentar, durch jedes Instagram-Story, durch jede Bewertung auf den gängigen Portalen. Ein herausragender Service wird fotografiert. Er wird erwähnt. Er wird weiterempfohlen. Und er differenziert uns klar vom Rest. Viele können Sushi rollen. Viele können Ramen kochen. Nicht jeder kann japanische Gastfreundschaft so lebendig, authentisch und nachhaltig machen wie wir. Das ist unser Alleinstellungsmerkmal. Das ist das Ergebnis jahrelanger, liebevoller Service Standards Schulung. Seit 2018. Täglich. Mit Herz und einem klaren Ziel vor Augen: Dich als Gast zu begeistern. Nicht einfach nur satt zu machen.
Häufig gestellte Fragen zur Service-Standards Schulung bei Shoko Otani
Du hast noch Fragen? Kein Problem. Das ist doch völlig normal. Hier sind die wichtigsten Antworten rund um die Service Standards Schulung bei Shoko Otani auf einen Blick für dich zusammengefasst.
Wer nimmt an der Service Standards Schulung teil?
Alle Mitarbeitenden im Service, einschließlich der Serviceleitung und der Hilfskräfte, durchlaufen die Schulung. Aushilfen erhalten zumindest eine komprimierte Einführung, während das Stammpersonal regelmäßige Fortbildungen absolviert. So stellt Shoko Otani sicher, dass jeder Gast – unabhängig davon, wer gerade Schicht hat – denselben hohen Standard erlebt und keine unangenehmen Überraschungen erlebt.
Wie oft finden die Schulungen statt?
Die Grundlagenschulung erfolgt im Rahmen der Einarbeitung. Darüber hinaus finden monatliche Refresher-Sessions statt, die jeweils etwa eine Stunde dauern. Bei Einführung neuer Menükomponenten oder saisonaler Aktionen werden zusätzliche Spezialschulungen durchgeführt, um das Wissen stets aktuell und scharf zu halten.
Lernt man bei der Schulung auch, wie man Sushi zubereitet?
Die Service Standards Schulung konzentriert sich primär auf den Gastbereich und die perfekte Betreuung. Dennoch durchlaufen Servicemitarbeitende eine Küchen-Einführung, damit sie die Zubereitung, die Zutatenqualität und die Hintergründe der Gerichte von Hiroshi Tanaka authentisch an den Tisch bringen können. Eine vollwertige Sushi-Ausbildung ist jedoch Teil der reinen Küchenlaufbahn und nicht Teil des Service-Trainings.
Wie profitieren Gäste konkret von den Service Standards?
Gäste erleben einen flüssigen, aufmerksamen und kulturell fundierten Service, der den gesamten Besuch aufwertet. Von der korrekten Beratung bei der Sojasauce über die perfekte Temperatur der Ramen-Suppe bis hin zur diskreten Nachfrage bei Allergien – jeder Kontaktpunkt ist durchdacht. Wer im Shoko Otani in der Münchener Innenstadt reserviert – was ausdrücklich empfohlen wird – kann zudem davon ausgehen, dass sein Anlass individuell berücksichtigt und der Tisch perfekt vorbereitet wurde.
Lass mich das so abschließen: Gutes Essen findest du mittlerweile an vielen Ecken. Aber das Gesamterlebnis, das dich noch Wochen später beschäftigt, ist selten. Genau das ist das Ziel von Shoko Otani. Und genau dafür lohnt sich die Service Standards Schulung. Sie ist das unsichtbare Fundament, auf dem alles steht. Also, wenn du das nächste Mal in der Münchener Innenstadt unterwegs bist und Lust auf eine echte Reise durch Japan hast – nicht nur auf dem Teller, sondern in der gesamten Atmosphäre: Wir haben den Tisch schon für dich bereit. Reservieren ist wie gesagt empfohlen. Bis bald!





